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Bewerberstopp aufgehoben

Endlich, die langen Bewerberlisten sind abgearbeitet. Nun können wir allen Interessentinnen und Interessenten für eine Parzelle in unserer Kleingartenanlage wieder Hoffnung machen.

Der Bewerbungsstopp ist aufgehoben. Damit Ihnen ein frei gewordener Garten in unsere Kleingartenanlage angeboten werden kann, ist es erforderlich, dass Sie in der zentral vom Bezirksverband Zehlendorf der Kleingärtner e.V. geführten Bewerberliste eintragen sind. Zur Aufnahme in diese Liste ist ein Bewerberbogen auszufüllen. Diesen erhalten Sie über den Bezirksverband Zehlendorf der Kleingärtner e.V. oder direkt in unserem Vereinsbüro.
Nach Aufnahme in die Bewerberliste achten Sie bitte darauf, dass Sie jährlich Ihre Bewerbung durch eine kurze schriftliche Mitteilung an den Bezirksverband aufrechterhalten!

In Zeiten pandemiebedingter Einschränkungen der Sprechzeiten bitten wir um Kontaktaufnahme per e-Mail.

Stressfrei in die Gartenbegehung

Warum warten bis andere sagen was zu tun ist?

Kontrollieren Sie Ihren Garten vorab selbst, ob dieser genügend kleingärtnerisch genutzt wird. Mit dem Formular, welches Ihnen bereit mit der Einladung zur JHV zugesandt wurde, ist dies mit einfachen Mitteln möglich.
Bandmaß, Taschenrechner und das Formular reichen.Kleingärtnerische Nutzung Formular

So sehen Sie schnell, wo Sie nachbessern müssen.
Meist ist dies ohne großen Aufwand möglich.

Nun können Sie beruhigt der Gartenbegehnung entgegen sehen.

In diesem Jahr findet die Gartenbegehung am 22., 26. und 28. Mai jeweils ab 10 Uhr statt.

Am 28. Mai sind Parzellenbegehungen im Erlenweg und Birkenweg vorgesehen. Die jeweiligen Unterpächter werden gebeten, den Garten offen zu halten.

Attraktivität der Kleingartenanlage gestärkt

DSCI0353Mit dem Ausbau des Ulmenweges wird ein wichtiger Beitrag zum Erhalt unserer Kolonie als öffentliche Grünanlage im Bezirk Zehlendorf –Steglitz geleistet.

Wir Kleingärtner demonstrieren damit wieder einmal, wie wichtig es uns ist, unsere Dauerkleingartenanlage bei der Bevölkerung als unverzichtbares Naherholungsgebiet zu etablieren.

Sicher wird unsere Gartenanlage durch den befestigten Weg noch mehr Anziehungskraft nicht nur bei den zahlreichen Spaziergängern erhalten.
Insbesondere die Rollstuhlfahrer und deren Begleiter (z.B. aus der benachbarten Seniorenwohnanlage) werden es begrüßen, nun bei jedem Wetter unsere Kolonie besuchen zu können.
Schließlich haben wir auch eine Verpflichtung übernommen, die vom Bezirk zurückfließenden Pachtmittel für gemeinnützige Zwecke einzusetzen. Die Gelder für den Ausbau des Ulmenweges stammen deshalb aus dem sogenannten „7-Cent“ Topf des Senats.