Was krabbelt denn da…

Mitmachen beim Insektenzählen

Pressemitteilungen zum dramatische Rückgang der Insektenpopulationen machen das Problem deutlich. Eine Studie des Weltrates für Biodiversität gibt an, dass 40% der Fluginsekten vom Aussterben bedroht sind.

Wie sieht es bei uns in den Gärten aus?
Zu einer Antwort können wir Kleingärtner jetzt in zweifacher Hinsicht beitragen.
Beteiligen sie sich beim Nabu-Aktion Insektensommer und zählen sie im Juni und August Insekten, analog zur bekannten „Stunde der Gartenvögel“. Bei einer groß angelegten Aktion können wir Kleingärtner in zwei Phasen Schmetterlinge, Hummeln, Fliegen und Co. zählen. Wie das gemacht wird, wird auf der Internetseite des NABU genau erklärt.
Eine andere Antwort können wir durch aktive Vorsorgemaßnahmen selbst in unserem Garten geben. Wirken sie der Habitatvernichtung entgegen, bieten sie den Insekten durch kluge Pflanzenauswahl ein reichhaltiges Nahrungsangebot und durch Anlage von künstlich geschaffenen Nist- und Überwinterungshilfen (Totholzbereiche, Insektenhotels, etc.) den dringend erforderlichen Lebensraum!

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Stunde der Gartenvögel

Rotkehlchen
Mitmachen bei der größten Vogelzählaktion vom 10. bis 13. Mai 2018

Wie jedes Jahr wird vom NABU eine Vogelzählaktion organisiert, an der sich jeder beteiligen kann. Informationen des NABU finden sie hier.

Für uns Kleingärtner ist dies eine einfache und zudem sehr wichtige Aufgabe. Schließlich liegt es in unserem Interesse, dass Umweltorganisationen auf belastbares Zahlenmaterial zurückgreifen können, um die veränderten Bestände in der Vogelwelt zu erkennen und öffentlich zu machen.

Gartenbesitzer können aktiv durch Futter- und Nistplatzangebote die Population in ihrem Garten positiv beeinflussen.

Kleingartenflächen lindern Wohnungsnot?

Baugrund ist in der Stadt Mangelware. Da bleibt es nicht aus, dass ein Bürger Berlins als Alternative aus der Misere die Kleingärten privilegierter Pächter öffentlich zur Diskussion stellt.
Am 18.2.2018 gab es im Tagesspiegel einen aufrüttelnden Beitrag zum Wohungsdesaster in Berlin mit dem Titel „Im Notstand gibt es kein Tabu“.
Dieser Beitrag zeigte Gründe für den mangelnden Wohnungsbau in Berlin auf.
Der Hinweis durch den Verkauf landeseigener Grundstücke Abhilfe schaffen zu können, brachte sicher nicht nur einen Leser dazu ein Tabu zu brechen und Bauland gegenüber Kleingartenanlagen zu priorisieren.

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Vorstandsriege wieder komplett

Bei der Jahreshauptversammlung am 27.4.2016 wurden die personellen Lücken im Vorstand geschlossen. Mit großer Mehrheit wurden die Kandidaten von den Mitgliedern für die vakanten Vorstandsposten gewählt.
Erstmals gab es auf dieser Hauptversammlung zum Auftakt der Sitzung einen Vortrag zum Thema „Kleingärtner im Verein“. Auf unterhaltsame Weise wurde den Zuhörern der Nutzen und die Pflichten, die sich aus der Vereinsmitgliedschaft ergeben, bewusst gemacht. So manches Mal konnte der Kleingärtner dabei auch schmunzeln, als Anekdoten und Stilblüten aus dem Vereinsleben verraten wurden.

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Sommer – Sonne – Kinderfest

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Eng wurde es auf dem Ulmenweg

Wieder einmal war der Ulmenweg eine Spielmeile für Kinder! Bei bestem Wetter drängelten sich die großen und kleinen Besucher des Kinderfestes um die Spielstände. Es war schön anzusehen, dass einfache Spielideen auch im Smartphonezeitalter jung und alt begeisterten. Ob Dicker Mann, Fadenziehen, Erbsenschlagen oder auch Dosenwerfen, alles war beliebt wie zu Zeiten unsere Urgroßeltern.
Aber auch neue Attraktionen dürfen zum Kinderfest in Schlachtensee-Süd nicht fehlen. In diesem Jahr gab es passend zum Wetter die Wasserrolle, in der sich die besonders Mutigen über das Wasser bewegen konnten. Ob da noch ein Stückchen Stoff gewollt oder ungewollt trocken blieb?
Nur schade dass so ein Spielparadies nur für einen Tag erlebar ist!

Hier ein paar Impressionen von einem erlebnisreichen Tag!

Pfingstfrühkonzert traditionell

Dank an die vielen Helfer

Ganz langsam fing es an. Es schien als ob die Kleingärtner neuerdings länger schlafen wollten. Aber dann füllten sich nach und nach die Bierbänke unter den Zelten.
Sicher lockte die Live-Musik der Band „Freebird“ viele Besucher zum Vereinsplatz.Als prominente Gäste fanden sich Bezirksbürgermeister Norbert Kopp, unser Bundestagsabgeordneter Karl-Georg Wellmann und der Kommunalpolitiker Volker Semler ein.

An dieser Stelle sei allen Helfern gedankt, die bereits am Freitag die Zelte und Bänke aufbauten, sowie am Festtag hilfreich dem Festausschuss zur Seite standen. Ohne die Hilfe der Mitglieder kann ein solch großes Fest nicht gestemmt werden!

Kleines Event mit großer Wirkung

Zum Vatertag fanden sich wieder einige Kolonisten an der Bierbaude ein. Es wurde gegrillt und der Zapfhahn wurde ordentlich bewegt. Der Umsatz, der an diesem Tag generiert wurde, stand in keinem Verhältnis zu der Besucherzahl: Am Abend war mehr Geld in der Kasse als bei dem vor Jahren verregneten Pfingstfrühkonzert.
Dank an Dieter Schmidt, der mit wenig Aufwand ein so gutes Ergebnis für die Vereinskasse erzielte.

Für den Ernstfall gut gerüstet

1. Hilfekurs im Vereinshaus

Demonstration der Herzmassage
Demonstration der Herzmassage

Durch einen Ernstfall während eines Spielegruppenabends, bei dem ein Mitglied durch eine zufällig anwesende Krankenschwester erfolgreich reanimiert wurde, wurde vielen Anwesenden klar, wie hilflos sie selbst waren. Herzdruckmassage, Beatmung, Notruf: Was, wielange und in welcher Reihenfolge zu tun wäre… keinen blassen Schimmer!

Was lag da näher, als unseren Gartenfreund Dr. Keilonath zu fragen, ob er uns Kleingärtner nicht eine Auffrischung verpassen könne.
Die Resonanz auf das nun mögliche Angebot war so groß, dass ein zweiter Kurs folgen musste.

Diese Weiterbildungsmaßnahme wurde auch im Gartenfreund für andere Kleingärtner in Berlin beworben.

Das Interesse war zudem groß genug, um auch einen Beitrag im Gartenfreund_122013 platzieren zu können.

Kurs_1steHilfe