Was krabbelt denn da…

Mitmachen beim Insektenzählen

Pressemitteilungen zum dramatische Rückgang der Insektenpopulationen machen das Problem deutlich. Eine Studie des Weltrates für Biodiversität gibt an, dass 40% der Fluginsekten vom Aussterben bedroht sind.

Wie sieht es bei uns in den Gärten aus?
Zu einer Antwort können wir Kleingärtner jetzt in zweifacher Hinsicht beitragen.
Beteiligen sie sich beim Nabu-Aktion Insektensommer und zählen sie im Juni und August Insekten, analog zur bekannten „Stunde der Gartenvögel“. Bei einer groß angelegten Aktion können wir Kleingärtner in zwei Phasen Schmetterlinge, Hummeln, Fliegen und Co. zählen. Wie das gemacht wird, wird auf der Internetseite des NABU genau erklärt.
Eine andere Antwort können wir durch aktive Vorsorgemaßnahmen selbst in unserem Garten geben. Wirken sie der Habitatvernichtung entgegen, bieten sie den Insekten durch kluge Pflanzenauswahl ein reichhaltiges Nahrungsangebot und durch Anlage von künstlich geschaffenen Nist- und Überwinterungshilfen (Totholzbereiche, Insektenhotels, etc.) den dringend erforderlichen Lebensraum!

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